Tag 27 – JA zur Zukunft | 30 Tage JA

 

JA zur Zukunft

 

Wenn Sie heute einen Film drehen oder ein Buch schreiben würden, in dem Sie selbst die Hauptrolle spielen und in dem es um Ihre Zukunft geht – was wäre das Thema? Hätten Sie ein JA zur Zukunft?

Welche Zukunftsbrille tragen Sie?

Wenn Sie an die Zukunft denken, wie geht es Ihnen dabei?

Ist die Zukunft ein spannender und interessanter Ort? Freuen Sie sich über all die Dinge, die künftig möglich sein werden, all die Chancen, die sich Ihnen und der Welt noch eröffnen werden?

Oder ist die Zukunft für Sie eher öde und leer? Was soll da schon noch kommen? Es geht eh nur in dem gleichen Trott weiter.

Oder neigen Sie eher zur Überzeugung, dass alles noch richtig schlimm werden wird? Den Bach runter geht? Für Sie persönlich und global sowieso?

Optimismus – Pessimismus, Vertrauen – Zweifel.

Das große Spannungsfeld, in dem wir uns unser Leben lang bewegen.

Glückskind oder Pechvogel?

Die Antwort darauf ist geprägt durch meine Vorgeschichte, all die Erlebnisse meines Lebens. Und vor allem geprägt von der Art, wie ich diese Erlebnisse bewerte.

Erzähle ich von meiner Vergangenheit eine Heldengeschichte oder eine Geschichte des Versagens? Bin ich ein Glückskind, das auch aus krassen Situationen immer etwas Gutes mitgenommen hat? Oder sehe ich mich im Rückblick als das Opfer der Umstände, der Pechvogel, der Tollpatsch oder ewige Looser?

Glauben Sie mir, hier gibt es keine objektive Wahrheit! Genau dieselbe Lebensgeschichte kann ich einmal als Heldengeschichte und genauso als die Story des ewigen Verlierers deuten.

Nur für uns selbst ist es die Wahrheit. Das ist die Realität. Genau so ist es!

Geht es darum, sich die Vergangenheit schön zu reden? Eine dicke Portion Weichspüler zu benutzen?

Nein, natürlich nicht. Die Frage ist nur, ob ich in der Lage bin, mein Leben auch aus einer anderen Perspektive zu sehen.

Bin ich in der Lage, die Fehler, das Scheitern, die verlorenen Schlachten, die Schicksalsschläge, all das mit einer anderen Brille anzuschauen?

Wohlwollend. Konstruktiv.

Was habe ich an Erfahrungen gewonnen? Wie viel mehr menschlichen Tiefgang habe ich dadurch entwickelt?

Die Zukunft als Projektion der Vergangenheit

Oft ist unser Blick in die Zukunft nichts anderes, als eine Fortschreibung unserer Sicht auf die Vergangenheit.

Das Glückskind wird eine Zukunft der Herausforderungen und Chancen vor sich sehen.

Der Pechvogel vermutlich eher eine Serie neuer Pleiten, Pech und Pannen.

Selbsterfüllende Prophezeiungen sind nicht nur eine Theorie

Der Begriff ‚selbsterfüllende Prophezeiung‘ stammt schon aus dem Jahr 1911 und beschreibt

eine Vorhersage („Prophezeiung“), die über direkte oder indirekte Mechanismen ihre Erfüllung selbst bewirkt. Ein wesentlicher Mechanismus ist, dass derjenige oder diejenigen, die an die Vorhersage glauben, sich so verhalten, dass sie sich erfüllt (positive Rückkopplung zwischen Erwartung und Verhalten).(Quelle: Wikipedia)

Eine sehr treffende Beschreibung. Und daher wird das Glückskind vermutlich genauso recht behalten mit seiner Einschätzung der Zukunft wie der Pechvogel.

Zu welcher Art Zukunftsblick wollen Sie JA sagen?

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Wie ist Ihr Blick auf die Zukunft? Ich freue mich über Ihr Feedback!

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